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Bonne presse

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«Die Cilag hat zusammen mit den städtischen Behörden, dem WWF und Pro Natura rund 24'000 Quadratmeter naturnahe Flächen geschaffen.»

NZZ, 27. Sept. 2007

 

«Naturnahe Firmenareale wirken sich positiv auf die Motivation und das Wohlbefinden aus.»

NZZ, 25. Sept. 2007

 

«Ruedi Lustenberger, Stiftungspräsident und Luzerner Nationalrat, überreichte das 300. Stiftungs-Zertifikat dem Zentrum Paul Klee für die eigenwillige Architektur, welche die Natur mit einbeziehe.»

Berner Zeitung, 25. Sept. 2007

 

«Investitionen in naturnahe Flächen zahlen sich aus, denn die Unterhaltskosten fallen wesentlich tiefer aus.»

Umwelt Perspektiven, Juni 2007 > Der Artikel als pdf

 

«Wir müssen mit der Natur zusammenarbeiten und nicht gegen sie.»

Bioterra, 2/2007

 

«Im Oberland werden erstmals Kiesabbaustellen zertifiziert. Wirtschaftlichkeit und Ökologie hängen zusammen.»

Berner Oberländer, 6. März 2007

 

«1'000 Bäume für die Zukunft. Die Pflanzaktion bringt Kinder mit Natur im Alltag in Berührung»

Der Gartenbau, 13/2007

 

«Die Aktion ’1000 Bäume für die Zukunft’ hätte an keinem unwirtlicheren Ort stattfinden können: 100 Kindergärtner pflanzen auf dem Gelände der Swissmill 50 Obstbäume und Sträucher.»

Tagblatt der Stadt Zürich, 4. April 2007

 

«’Schon als ich meine Stelle hier antrat, stand die Idee der Zertifizierung im Raum,’ erinnert sich Bernhard Lenz». Als dann im vergangenen November auf Initiative der Stiftung Natur&Wirtschaft 250 Kindergartenschüler aus ganz Zürich auf dem Epi-Areal junge Bäumchen pflanzten, wurde die Frage der Zertifizierung aktuell.

Bioterra 2/2007

 

«Über 150 Kinder im Kindergartenalter haben auf dem Areal der ETH Hönggerberg Bäume und Sträucher gepflanzt.»

ETH Life, 19. März 2007

 

«Wirtschaftlichkeit und Ökologie hängen zusammen. Dies zeigen die Gelbbauchunken, die auf dem Gelände der Kiestag AG heimisch sind.»

Berner Oberländer, 6. März 2007

 

«Bäume und Kinder ­ zwei Hoffnungsträger. Pflanzaktion mit rund 300 kleinen ’Gärtnern’ beim Burghölzli.»

Neue Zürcher Zeitung, 10. November 2006

 

«Dankbar muss die Artenmanagerin sein, dass schweizweit 14 Quadratkilometer Firmengelände in neu angelegte Biotope verwandelt werden konnten, während weiterhin und ungebremst jede Sekunde ein Quadratmeter Boden überbaut wird.»

Tages Anzeiger, 7. Oktober 2006

 

«Im Rahmen des Gartenjahres 2006 öffnen verschiedene ’Naturparks der Schweizer Wirtschaft’ ihre Tore. So hatte das Publikum Gelegenheit, unter kundiger Führung durch das Firmenareal des Credit Suisse Uetlihof zu streifen und viel Spannendes und Informatives zu erfahren»

g'plus, 18/2006

 

«Leiter der Direktion Logistik der Migros Ostschweiz, Charles Roth, erläuterte die Beweggründe für die Umgestaltung: ’Migros steht für eine Firmenkultur der Nachhaltigkeit.»

Migros-Magazin 38, 18. September 2006

 

«Auf dem Areal des Reservoirs Hochwacht der IB Wohlen findet man weitläufige Magerwiesen, unterschiedliche Strauchformen und wildlebende Tierarten wie Schwalbenschwanz und Königslibellen.»

Aargauer Zeitung, 26. August 2006

 

«Die kantonale Strafanstalt Pöschwies in Regensdorf erhielt kürzlich zum zweiten Mal das Label ’Naturpark’. Ein Blick hinter die Mauern bringt viel Grün zum Vorschein.»

Neues Bülacher Tagblatt, 3. August 2006

 

«Die Natur & Wirtschaft ist in den letzten neun Jahren zur führenden Naturschutzinstitution der Schweizer Wirtschaft geworden.»

SPONSORING extra, Juni 2006 > Der Artikel als pdf

 

«Das Firmenareal ist mehr als nur Abstandhalter zum nächsten Gebäude. Richtig gehegt und gepflegt ist die Fläche wertvoll für Mensch, Tiere und Pflanzen und für das Betriebsimage!»

KMU-Magazin Nr. 9, November 2005 > Der Artikel als pdf

 

«Attraktive, naturnah gestaltete Firmenareale sind die glaubwürdigste Visitenkarte jedes Unternehmens: Sie bürgen für einen zukunftsorientierten Betrieb, welcher sorgsam mit der Mit- und Umwelt umgeht.»

Basler Zeitung, 20. Mai 2006

 

«Das Gleisfeld zwischen dem Hauptbahnhof und dem Bahnhof Zürich-Altstetten hat das Label ’Naturpark’ erhalten.»

heute, 18. Mai 2006

 

«Geschäftsliegenschaften müssen nicht durch eine lieblose Umgebung auffallen. Die oft reichlich vorhandenen Landreserven um Industrieanlagen lassen sich auch naturnah gestalten.»

Tages-Anzeiger, 2. Mai 2006

 

«Eine Kiesgrube ist ein Ort mit vielfältiger, artenreicher Flora und Fauna. Lehrerinnen und Lehrer können sich durch ein solches Reservat führen lassen.»

Schulblatt AG/SO, 2/2006

 

«Die Stiftung Natur&Wirtschaft, die vom Buwal unterstützt wird, verlieh der Ruag Aerospace Ennetmoos das Qualitätslabel ’Naturpark’»

Nidwaldner Kalender 2006

 

«Die Stiftung hat folgende Firmenareale neu als ’Naturpark’ ausgezeichnet: Winkler+Richard AG in Wängi TG, Stiftung Eben-Ezer in Frenkendorf BL, ARA Freudenau in Wil SG sowie das Kieswerk Boningen SO.» Der Gartenbau, 42/2005 «Stiftungspräsident und Nationalrat Ruedi Lustenberger ist überzeugt: ’Natur und Wirtschaft sind eine Gewinn bringende Allianz’.»

KMU-Magazin Nr.9, November 2005

 

«Neben den 50 zertifizierten Kiesgruben gibt es inzwischen Naturparks bei Siemens, ABB, Migros, IBM und vielen anderen Schwergewichten der Schweizer Wirtschaft.»

Die Schweizer Baustoff-Industrie 4/2005

 

«Zum 8. Mal findet am 7. Mai der Thuner Wildpflanzenmärit statt. Gast ist die Stiftung Natur & Wirtschaft.»

Thuner Tagblatt, 4.Mai 2005

 

«Die Teilnahme am Projekt der Stiftung Natur&Wirtschaft hebt das Image und kann Kosten sparen.»

Schweizer Gewerbezeitung, 15. April 2005

 

«Auf dem Areal der Basler Universitären Psychiatrischen Kliniken (UPK) wurde eine Kolonie des gefärdeten Nashornkäfers entdeckt. Grund für den Erfolg ist die Umwandlung ehemals asphaltierter Wege und grauer Flachdächer in natürlichen Lebensraum.»

20 Minunten Basel, 24. März 2005

 

«Eine Kiesgrube, die von der Stiftung zertifiziert ist, kann die ökologischen Ausgleichsflächen in eigener Regie planen und wird vom Kanton Luzern nicht mehr kontrolliert.»

Umwelt 1/05

 

«Reha Chrischona in Bettingen: Eine Rasenfläche wurde in einen Garten mit Tieren und Pflanzen verwandelt.»

Baslerstab, 16. Dezember 2004

 

«Die Natur fühlt sich wohl im Naturpark des Ökobüros Hugentobler.»

Rheintaler Bote, 9.Dezember 2004

 

«Die Deponie Tüfentobel erhält das Zertifikat als erste in der Schweiz.»

St. Galler Tagblatt, 28. Oktober 2004

 

«Dass auf vermeintlich öden Fabrikarealen eine grosse Artenvielfalt vorherrschen kann, wird je länger je mehr zur Kenntnis genommen.»

HK-Gebäudetechnik, Nr. 10-04, Oktober 2004

 

«Stiftung Natur&Wirtschaft. Diese Institution leistet Pionierarbeit bezüglich Natur in Industrie- und Gewerbezonen.»

Umwelt Focus, Oktober 2004

 

«Mit einem Anteil von nur 22 von insgesamt über 200 Naturpark-Realisationen liegt die Romandie aber zurück.»

Der Gartenbau, 43/2004

 

«Die Natur soll nicht nur in Nationalparks und Reservaten Platz haben, sondern sie soll auch am Arbeitsplatz erlebbar sein.»

Schaffhauser Nachrichten, 7. Oktober 2004

 

«Ich empfinde selber grosse Freude, wenn ich zur Kiesgrube gehe und dort Tiere und Pflanzen sehe, die es sonst nirgends gibt», so Werner Eichenberger, Geschäftsführer der Fr. Blaser AG.

Burgdorfer Tagblatt, 6. Oktober 2004

 

«Gerade dort, wo Menschen arbeiten, sei es möglich, Tieren und Pflanzen eine Heimat zu bieten, betonten die SIG-Vertreter.»

Rheinfall Woche, 7. Oktober 2004

 

«Wir wollten eine Oase schaffen, die einem den Lärm und den Gestank der Strasse vergessen lässt», sagt Rudolf Glesti, Leiter Bau der Swiss Re.

Sihltaler / Zürichsee-Zeitung, 7. Oktober 2004

 

«Da die menschliche Bevölkerung kaum rückläufig sein wird, kommt der Stadtnatur eine wichtige Rolle zu: Sie ist Ersatz für die verloren gegangenen Naturflächen und Schnittstelle zwischen Mensch und Natur.»

tec21, Nr. 33 - 34, 17. August 2004 

 

«Der künstlich angelegte Naturpark kann es heute mit manchem unter Naturschutz stehenden Trockenstandort messen» , sagt Dieter Bürgi, Leiter Ökologie des Migros-Genossenschafts-Bundes MGB. Und auch die Kasse stimmt, wie Unternehmensleiter Walter Strebel vorrechnet.»

Kommunalmagazin, Nr. 7-8/2004 > Der Artikel als pdf

 

«Auch die Swissmem Kaderschule in Winterthur besitzt das Zertifikat. Laut Otmar Wittensöldner, Schulleiter, wurde bereits beim Bau der Kaderschule darauf geachtet, dass viel Grün Einzug hält.»

Winterthurer Zeitung, 5. August 2004

 

«Die Psyche regenerieren, das sollen Psychotope. Die viel beschworene Balance zwischen hartem Business und seelischem Wohlbefinden wird mit Psychotopen am Arbeitsplatz beeinflusst. Das Beispiel der Holcim Kies und Beton AG zeigt, wie es funktioniert.»

Thurgauer Zeitung, 22. Juli 2004

 

«Aus einem monotonen «Rasen-Rabatten-Areal» hat der Gärtner Richard Wymann innerhalb von 20 Jahren ein blühendes und verträumtes Paradies gestaltet. Es trägt entscheidend zur Zufriedenheit der 180 Personen im Krankenheim Spiez bei.»

Berner Oberländer, 19. Juli 2004

 

«Mitten in der Stadt Zürich, versteckt im Industriegebiet Zürich-Binz, ist eine blühende Pracht zu bestaunen: die Seerosen von Swisscom. Die Stiftung Natur&Wirtschaft verleiht nun dem naturnahen Firmenareal das Label «Naturpark» .»

baublatt, Nr.55 Juli 2004

 

«Das St.Galler Entsorgungsamt ist mit dem Qualitätslabel «Naturpark» ausgezeichnet worden. (...) Abwasser- und Kehrichtverbrennungsanlagen können mehr sein als nur Anlagen zur Abwasserreinigung und zur Kehrichtverbrennung. Sie eignen sich auch vorzüglich für naturnahe Umgebungsgestaltungen und als Refugium für bedrohte Pflanzenarten.»

St.Galler Nachrichten, 17. Juni 2004

 

«Naturnahe Gestaltung wird auf dem Thuner Militärareal gross geschrieben. Nun trägt die Saat Früchte: die Verantwortlichen konnten das Zertifikat «Naturpark» entgegen nehmen.»

Thuner Tagblatt, 12. Juni 2004

 

«Auf dem Gelände des Waffenplatzes finden sich rund 90 Vogel-, 40 Libellen- und 100 Pflanzenarten. Für die Hege des ökologisch wertvollen Gebietes wurde die Armee gestern von der Stiftung Natur&Wirtschaft ausgezeichnet.»

Der Bund, 12. Juni 2004

 

«Dass Ökonomie und Ökologie sich nicht ausschliessen, beweisen die mit dem Label «Naturpark» ausgezeichneten Areale.»

Der Gartenbau 25/2004

 

«Die ARA Holzmühle bei Hindelbank klärt mehr als nur Wasser. Sie zeigt vorbildlich, wie selbst in einer ARA der Natur und Kultur Raum gegeben werden kann.»

Schweizer Garten 7/2004

 

«Die Strategie heisst ökologischer Ausgleich. Es gilt nicht Biotope zu schützen, sondern den verantwortungsbewussten Umgang mit dem Aussenraum zu fördern.»

anthos 2/2004

 

«Kläranlagen können mehr sein als Anlagen zur Abwasserreinigung. Sie eignen sich ausgezeichnet für naturnahe Umgebungsgestaltung und als Refugium für bedrohte Pflanzenarten.»

Kommunalmagazin, April 2004 > Der Artikel als pdf

 

«Natur findet Stadt – eine naturnahe Umgebungsgestaltung ist auch in der Stadt möglich.»

tec21, 8. April 2004 > Der Artikel als pdf

 

«Ziel ist es, wildwachsenden Pflanzen und freilebenden Tieren auch ausserhalb geschützter Lebensräume und ausdrücklich auch im Siedlungsgebiet natürliche Lebensbedingungen zu erhalten.»

Immobilia, April 2004 > Der Artikel als pdf

 

«Bereits heute ist der ökologische Ausgleich an verschiedenen Orten in Zürich realisiert worden. Beispielsweise beim Neubau der Swisscom in der Binz: Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verbringen ihre Pausen auf dem naturnahen Areal am Rande einer ehemaligen Lehmgrube, geniessen den Blick auf die Wasserfläche mit Seerosen und Schilfgürtel und erholen sich auf der mit Birken durchsetzten Wiese. Dieses beispielhaft gestaltete Firmenareal wir nun im Sommer mit dem Qualitätslabel «Naturpark» der Stiftung Natur&Wirtschaft ausgezeichnet.»

Umwelt Focus, April 2004 > Der Artikel als pdf

 

«Gärten bilden einen Gegenwert zur Computer-Festplatte, zu Rationalisierung und zum Stau auf der Autobahn» Kurt Aeschbacher, Fernsehmoderator, an der Jahrestagung der Stiftung Natur & Wirtschaft am 29. September 2003 auf dem «Naturpark Roche» in Kaiseraugst.

Roche Nachrichten 2003/9

 

«Auch Werksgelände können Öko-Paradiese sein.»

GEO, Das Magazin zum GEO-Tag der Artenvielfalt 2003

 

Saviez-vous?

  • que la Fondation Nature & Économie existe depuis plus de dix ans?
  • que les toitures végétalisées offrent de nombreux avantages en termes de préservation de la biodiversite et d'économies d'énergie?
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